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Dr. Petra-Andelka Anders (IfeS) Koordination Öffentlichkeitsarbeit

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Dr. Petra-Andelka Anders studierte Angewandte Kulturwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg und promovierte 2015 in Kulturwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg. Kurz zuvor war ihre Monografie „Behinderung und psychische Krankheit im zeitgenössischen deutschen Spielfilm. Eine vergleichende Filmanalyse“ (Königshausen & Neumann, 2014) erschienen. Von 2015-2016 hatte sie verschiedene Lehraufträge und war von 2016-2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Forschungsprojekt AKTIF (Akademiker*innen mit Behinderung in die Teilhabe- und Inklusionsforschung) an der TU Dortmund. Seit dem WS 2017/2018 ist sie Lehrbeauftragte am Masterstudiengang Literatur und Medien der Universität Bamberg. Im Projekt iXNet (inklusives Expert*innen-Netzwerk) am Institut für empirische Soziologie (IfeS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist sie derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin für die Öffentlichkeitsarbeit des Projekts zuständig. 

Forschungsschwerpunkte:
Behinderung im Film, Disability Studies, Gender, inklusive Hochschule und Hochschullehre


Hier sehen Sie Andreas Brüning

Andreas Brüning Berater / Koordinator iXNet-Portal (IfeS)

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Andreas Brüning, Dipl.-Sozialpädagoge und M.A. (Wissenschaftsmarketing). Langjährige Berufserfahrung im sozialpädagogischen Bereich und in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, u.a. an der Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH). Selbständiger Coach im Bereich PR und kreatives Schreiben. Zuletzt Projektleiter für das inklusive Literatur- bzw. Zeitzeugenprojekt „Literatur aus dem Dunkeln“ und für „Mein Leben, Meine Geschichte(n), Meine Selbstbestimmung – Zeitzeugen mit Behinderung erzählen“. Seit 2015 Lehrbeauftragter für „Biografisches und kreatives Schreiben“ an der ASH Berlin.
Andreas engagiert sich als Geschäftsführer für Kulturregen Berlin, eine gemeinnützige UG, die Projekte der inklusiven kulturellen Teilhabe begleitet, durchführt und initiiert. Seit Anfang 2020 unterstützt er als Berater das iXNet – Projekt in Nürnberg.


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Andrea Kurtenacker Projektleitung REHADAT - Institut der Deutschen Wirtschaft e.V.

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Andrea Kurtenacker studierte Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Verwaltungs-und Wirtschaftsakademie Köln. Sie ist Leiterin des Kompetenzfeldes Berufliche Teilhabe und Inklusion im Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW Köln). Sie war in der Vergangenheit für unterschiedliche Projekte im Projekt REHADAT des IW Köln zuständig. Zunächst für die Entwicklung einer Stelleninformationsdatenbank für blinde und sehbehinderte Menschen. Später kamen Internetportale wie beispielsweise REHADAT-talentplus.de oder REHADAT-Bildung.de hinzu. 2019 hat sie die Projektleitung von REHADAT übernommen. Frau Kurtenacker ist national und international in unterschiedlichsten Gremien und Netzwerken aktiv. Sie vertritt REHADAT u. a. im „Kompetenzzentrum soziale Innovation durch Inklusion (SIDI)“ an der TH Köln.


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Agathe Lukassek Projektreferentin iXNet-Mentoring, Hildegards-Verein

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Agathe Lukassek studierte Theologie in Tübingen und London. Danach volontierte sie über die katholische Journalistenschule ifp bei der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Bonn, Berlin, Rom und Stuttgart und arbeitete dann zwei Jahre lang im römischen Büro der KNA. Von 2012 bis 2019 war sie Redakteurin bei katholisch.de in Bonn. Seit 2019 ist sie im Hildegardis-Verein als Projektreferentin für die Projekte "iXNet" (inklusives Expert*innen-Netzwerk) und "Fachkolleg Inklusion an Hochschulen - gendergerecht" sowie für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Vereins zuständig.


Birgit Mock Geschäftsführerin Hildegards-Verein

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Birgit Mock ist Naturwissenschaftlerin, verheiratet und Mutter zweier erwachsender Kinder. Sie ist seit 2004 Geschäftsführerin des Hildegardis-Vereins e.V. In dieser Funktion verantwortet sie unter anderem auch das Projekt „Fachkolleg Inklusion an Hochschulen - gendergerecht“ und das Programm „Kirche im Mentoring – Frauen steigen auf“ mit, das der Hildegardis-Verein seit 2016 mit der Deutschen Bischofskonferenz durchführt.

Für das bundesweit erste Mentoring-Programm für Studentinnen mit Behinderung (2008-2013) wurde der Hildegardis-Verein im Rahmen des Innovationswettbewerbs „365 Orte im Land der Ideen 2010“ sowie mit dem Aggiornamento-Preis des Katholikentags 2014 ausgezeichnet. Gefördert wurde das Projekt von der Conterganstiftung für behinderte Menschen. Im Ehrenamt ist Birgit Mock Vizepräsidentin des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) und familienpolitische Sprecherin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Beim 2019 gestarteten „Synodalen Weg“ der katholischen Kirche in Deutschland wurden sie und Bischof Georg Bätzing zu Vorsitzenden des Forums "Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft" gewählt.


Hier sehen Sie Torsten Prenner

Torsten Prenner Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit, Berater

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Torsten Prenner studierte Versorgungs- und Verwaltungswirtschaft und Wirtschaftsförderung an der Fachhochschule Mannheim (Dipl.-Verwaltungswirt). Bis zum Jahr 2000 arbeitete er als Arbeitsvermittler für Menschen mit Schwerbehinderung und für Rehabilitanden in der Arbeitsagentur Köln. Seitdem ist er als Berater für Akademiker*innen mit Schwerbehinderung in der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) Bonn tätig. Dort war er auch als Schwerbehinderten-Vertrauensperson aktiv. Die ZAV berät und unterstützt bundesweit Akademiker*innen mit Schwerbehinderung bei der Stellensuche, aber ebenso Arbeitgeber*innen bei der Einstellung von Akademiker*innen mit Schwerbehinderung. Außerdem initiiert die ZAV Projekte, die die Beschäftigung von Akademiker*innen mit Schwerbehinderung fördern sollen (z.B. Promotion inklusive, iXNet – inklusives Expert*innen-Netzwerk).

 

 


Nicole Viktoria Przytulla Moderatorin iXNet-Forum (IfeS)

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Nicole Viktoria Przytulla hat als Sozialpädagogin über ein Jahrzehnt in Einrichtungen der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung von Menschen mit Behinderung gearbeitet und verschiedene Projekte geleitet. Sie verfügt über umfassende und langjährige Erfahrungen in der Beratungs- sowie Gruppenarbeit. Von 2012-2018 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen tätig. Dort hat sie auch ihre Promotion mit dem Titel „Exzellent inklusiv – Deutsche Hochschulen zwischen meritokratischer Ideologie und inklusiven Anspruch“ im März 2020 erfolgreich abgeschlossen. Seit Mai 2020 arbeitet sie im Projekt iXNet und ist dort für die Moderation der Foren zuständig.

Forschungs- und Lehrschwerpunkte:

Disability Studies; Hochschule und Diversität; UN-BRK und Hegemonie; Behinderung und Gesundheit; Partizipative Forschung insbesondere Performative Sozialforschung; Gewalt gegen Frauen und Mädchen mit Behinderung


Hier sehen Sie Abdel Hafid Sarkissian

Abdel Hafid Sarkissian Berater/ Redaktion iXNET-Portal

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Abdel Hafid Sarkisssian studierte Rehabilitationspädagogik an der TU Dortmund. Von 2015-2019 war er dort wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Frauenforschung in Rehabilitation und Pädagogik bei Behinderung. In diesem Zusammenhang war er auch für das Forschungsprojekt AKTIF (Akademiker*innen mit Behinderung in die Teilhabe- und Inklusionsforschung) der TU Dortmund tätig. Daneben arbeitete er freiberuflich für die Eingliederungshilfe und ehrenamtliche psychosoziale Beratung von Menschen mit körperlichen und kognitiven Beeinträchtigungen. Seit 2019 ist er im Projekt iXNet (inklusives Expert*innen-Netzwerk) am Institut für empirische Soziologie (IeS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg mit den Schwerpunkten Beratung und Redaktion des iXNet-Portals tätig.

Forschungsschwerpunkte:

Behinderung und Sexualität, qualitative und teilstandardisierte Forschungsverfahren, angewandtes Sozialrecht (Bundesteilhabegesetz), Behindertenhilfe und psychosoziale Beratung von Menschen mit Beeinträchtigungen, Leichte Sprache


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Dr. Ursula Sautter Projektleitung iXNet-Mentoring, Hildegardis-Verein

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Dr. Ursula Sautter ist studierte Anglistin, freie Journalistin und Übersetzerin. Nach ihrem Studium war sie 14 Jahre lang Deutschland-Korrespondentin der amerikanischen Wochenzeitschrift TIME Magazine. 2012 machte sie eine „Kehrtwende“ und ist seitdem als Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie als Projektkoordinatorin beim Hildegardis-Verein e.V. in Bonn tätig. Seit 2016 ist sie stellvertretende Vorsitzende von UN Women Nationales Kommittee Deutschland e.V.


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Bernhard Schrauth Wissenschaftlicher Mitarbeiter Begleitforschung (IfeS)

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Bernhard Schrauth studierte Sozialwissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und an der Universität Utrecht, Niederlande. Seit 2011 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für empirische Soziologie (IfeS) und Lehrbeauftragter an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Forschungsschwerpunkte:
Berufsbedingte Mobilität, Mobilitätsverhalten und Mobilitätsmanagement, Verkehrssicherheitsforschung, Arbeitsmarktforschung, Teilhabe von Menschen mit Behinderung


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Dr. Monika Schröttle Gesamtprojektleitung iXNet (IfeS)

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Dr. Monika Schröttle studierte Politologie, Kommunikationswissenschaften und Sozialpsycvhologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München und promovierte in Sozialwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Von 2002-2012 war sie als Projektleiterin an den Universitäten Bielefeld und Gießen mit empirischen Studien sowie mit konzeptionellen Studien für verschiedene Bundesministerien (BMFSFJ, BMAS, BMG) beschäftigt. Seit 2008 übernimmt sie Gast- und Vertretungsprofessuren, z.B. an den Universitäten Braunschweig und Gießen. Von 2014-2019 war sie Vertretungsprofessorin für Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund. Seit 2014 leitet sie am Institut für empirische Soziologie (IfeS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg den Forschungsbereich Gender, Gewalt und Menschenrechte. Sie war Projektkoordinatorin von AKTIF (Akademiker*innen mit Behinderung in die Teilhabe- und Inklusionsforschung) sowie Lehrbeauftragte an der Universität Fribourg, Schweiz. Seit 2018 ist sie für die Forschungs- und Beobachtungsstelle Geschlecht, Gewalt, Menschenrechte (FOBES) tätig und ist Projektleiterin von iXNet (inklusives Expert*innen-Netzwerk) des Instituts für empirische Soziologie (IfeS) der Universität Erlangen-Nürnberg. Hier wird ein digitales Peer Support-Netzwerk für die berufliche Teilhabe von Akademiker*innen mit Schwerbehinderung aufgebaut, unter Anbindung an das Informationssystem REHADAT und mit einem zusätzlichen Mentoring-Programm. Darüber hinaus koordiniert Dr. Monika Schröttle seit 2020 das European Observatory on Femicide (EOF), das 400 Wissenschaftler*innen umfassende European Network on Gender and Violence (ENGV) und ist Country Expert im Academic Network of European Disability Experts (ANED).

Forschungsschwerpunkte:
Interdisziplinäre Gender- und Gewaltforschung, soziale Ungleichheiten und Diskriminierung, Teilhabe und berufliche Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen, empirische Menschenrechtsforschung (u.a. zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und zur Europaratskonvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt – der sog. Istanbul-Konvention), Sustainable Development Goals (SDGs).


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Dr. Tatjana Schweitzer Koordinatoren Beratung iXNet-Portal (IfeS)

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Dr. Tatjana Schweizer ist Diplom-Psychologin (Diplom 2007 an der Ludwig-Maximilians-Universität München) u.a. mit dem (Forschungs-) Schwerpunkt Sozialpsychologie; Promotion zu „Entscheidungsverhalten in Gruppen“ mit dem Nachbarfach Christliche Sozialethik. Sie ist  freiberufliche Dozentin und Beraterin für Bildungseinrichtungen und Sozialverbände und seit März 2020 für iXNet im Team Beratung tätig


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Dr. Stefan Zapfel Projektleitung Begleitforschung (IfeS)

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Dr. Stefan Zapfel studierte Soziologie und Politikwissenschaft an der Universität Wien, wo er auch 2008 in Soziologie promovierte. Er war zunächst freier Mitarbeiter der Ferdinand-Tönnies-Gesellschaft (FTG) in Kiel und wurde 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Evaluation und Qualitätsentwicklung der Leuphana Universität Lüneburg.  Von 2010-2011 war er am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) in Nürnberg tätig. Seit 2012 arbeitet er am Institut für empirische Soziologie (IfeS) und am Institut für Freie Berufe (IFB), beide an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 2017 ist er an beiden Instituten auch stellvertretender Geschäftsführer.                                            

Forschungsschwerpunkte:
Erwerbsarbeit und soziale Sicherung, Teilhabe von Menschen mit Behinderung und berufliche Rehabilitation


Hier sehen Sie Bartholomäus Zielinski

Bartholomäus Zielinski Wissenschaftlicher Mitarbeiter Begleitforschung (IfeS)

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Bartholomäus Zielinski studierte Soziologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, wo er 2014 mit einem Master abschloss. Seitdem ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für empirische Soziologie (IfeS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie Dozent für Soziologie an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm.

Forschungsschwerpunkte:
Erwerbsarbeit und soziale Sicherung, Teilhabe von Menschen mit Behinderung und berufliche Rehabilitation


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