Projektbeteiligte

Institut für empirische Soziologie an der Universität Erlangen-Nürnberg

Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

https://www.ifes.fau.de/

Das Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (IfeS) ist eine unabhängige, weisungsungebundene und gemeinnützig arbeitende Forschungseinrichtung ohne Gewinnerzielungsabsicht. Träger des Instituts ist die Gesellschaft für empirische soziologische Forschung e.V., die das Institut 1950 als unabhängiges wissenschaftliches Forschungsinstitut eingerichtet hat. 

Das IfeS führt vorwiegend empirische Basis- und Folgestudien für Körperschaften des öffentlichen und privaten Rechts durch. Arbeitsschwerpunkte sind die Arbeitsmarkt-, Teilhabe-, Rehabilitations-, Mobilitäts- und Verkehrssicherheitsforschung. Hierbei arbeitet das IfeS eng mit den Lehrstühlen und Einrichtungen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), insbesondere der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, zusammen. Häufig setzt es auch gemeinsam mit anderen (außer-)universitären Forschungseinrichtungen wissenschaftliche Projekte um.

Hildegardis-Verein e. V.

Logo des Hildegardis-Vereins

https://www.hildegardis-verein.de/

Der Hildegardis-Verein, Bonn, ist der älteste Verein zur Förderung von Frauenstudien in Deutschland. Er verfügt über eine mehr als hundertzehnjährige Erfahrung bei der individuellen und zielgerichteten Unterstützung weiblichen akademischen Nachwuchses. Durch zinslose Studiendarlehen unterstützt der Hildegardis-Verein Frauen aller Studienfächer, die ein Studium aufnehmen oder beenden wollen, aber keine staatliche Förderung erhalten, etwa weil sie über der entsprechenden Altersgrenze liegen oder keine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen.

Seit mehr als 10 Jahren führt der Hildegardis-Verein erfolgreich Mentoring-Programme und andere Projekte für Studentinnen und Akademiker*innen insbesondere im Bereich Inklusion (und Kirche) durch.

Der Hildegardis-Verein ist vernetzt mit Frauen aller Fachrichtungen, den Hochschulen in Deutschland, mit Frauen- und Diversity-Beauftragten und Studierendenvertretungen. Als Projektträger bringt der Hildegardis-Verein seine universitären, studentischen und kirchlichen Netzwerke ein.

Institut der Deutschen Wirtschaft Köln e. V. – REHADAT

https://www.rehadat.de/

Mit vierzehn Portalen, zahlreichen Publikationen, Apps und Seminaren ist REHADAT das zentrale unabhängige Informationsangebot zur beruflichen Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung. Die Informationen richten sich an Betroffene und alle, die sich für ihre berufliche Teilhabe einsetzen. Alle Angebote sind barrierefrei und kostenlos zugänglich. Alle Informationen werden von einem Expertenteam gesammelt, aufbereitet und fortlaufend ergänzt. Dabei steht REHADAT für Neutralität, Aktualität und Seriosität.

In den REHADAT-Portalen finden Betroffene und Interessierte schnell fundierte Informationen zu allen wichtigen Aspekten der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderung: Hilfsmittel, Praxisbeispiele, Rechtliches, Kontaktdaten, Literatur, Forschung, Statistik, Werkstätten, Ausgleichsabgabe und Weiterbildung.

REHADAT ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V., gefördert vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus dem Ausgleichsfonds.

Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) der Bundesagentur für Arbeit

Arbeitgeber-Service für schwerbehinderte Akademiker

Bundesagentur für Arbeit - Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV)

https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/zav/content/1533719889099

Der Arbeitgeber-Service für schwerbehinderte Akademiker der ZAV unterstützt Arbeitgeber bei der passgenauen Besetzung von Stellen mit schwerbehinderten Menschen, die nach Art oder Schwere ihrer Behinderung im Arbeitsleben besonders betroffen sind. Wir schlagen geeignete Kandidaten vor und klären finanzielle Fördermöglichkeiten.

Für schwerbehinderte Akademikerinnen und Akademiker gestaltet sich die Jobsuche in der Regel besonders schwer, deshalb beraten wir unsere Bewerber*innen individuell und klären dabei die jeweiligen Möglichkeiten zur Unterstützung. Wir unterbreiten geeignete Stellenangebote, führen eine gezielte Stellenakquise in unserem bundesweiten Netzwerk aus Unternehmen und Organisationen durch und erschließen zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten durch die Initiierung von Projekten.