iXNet-Mentoring in Zeiten von Corona

Das iXNet-Mentoring geht natürlich weiter. Wir stehen in ständigem Kontakt mit den Mentees und Mentor*innen von Gruppe 1, um die Arbeit in den Tandems möglichst effektiv zu gestalten. Die Kommunikation zwischen Mentees und Mentor*innen findet z.Z. über Telefon, Videoanruf und Mail statt.

Das Matching der Mentees und Mentor*innen von Gruppe 2 steht kurz bevor. Wir haben fast doppelt so viele Bewerbungen von Akademiker*innen mit Behinderung erhalten, die eine Mentoring-Unterstützung möchten, als wir aufnehmen können. Das zeigt, wie groß der Bedarf für ein solchen Angebot ist.

Das Vorgehen in den nächsten Wochen wird der Situation angepasst. Unsere Mentees und Mentor*innen gehören überwiegend zu den Risikopersonen.

Mitte April wird eentschieden, ob die seit Beginn des iXnet-Projekts vorgesehenen Treffen vor Ort verschoben oder gar abgesagt werden müssen. In diesem Fall werden wir alternative Kommunikationskanäle nutzen, um die geplanten Lerninhalte zu vermitteln und Netzwerken sowie den Austausch zwischen der Gruppe der Teilnehmenden auch ohne Treffen vor Ort zu ermöglichen.