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Moderatorin

Dr. Nicole Viktoria Przytulla

Mit Sozialwissenschaftsstudium in den Verwaltungs- und IT-Bereich

DannyD

Mitglied seit 31. 05. 2020 // 1 Beiträge

Als querschnittgelähmter Sozialwissenschaftler bekommt man natürlich zuerst einmal immer Berufsangebote im Bereich Verwaltung.
Über Umwege und eigene Interessen im Bereich IT bin ich dann zuerst im Bereich Wirtschaft-IT gelandet und habe dort 3 Jahre lang gearbeitet. Anschließend folgte dann eine befristete Beschäftigung im Bereich Bundesverwaltung mit Büroarbeit. Es folgte wieder eine Phase der Arbeitslosigkeit bevor ich dann wieder im Bereich Verwaltung + IT gelandet bin. Dieses Wissen konnte ich ausbauen, so dass ich jetzt vor allem Stellen im Bereich IT + Verwaltung erhalten habe. Ich habe sozusagen "eine Nische ergattert", allerdings bis jetzt nicht von Dauer / Zeitverträge.
Vielleicht ist das gerade der Schlüssel zum Erfolg, dass man anhand von Zusatz- / Extra-Qualifikationen ein wenig aus der "breiten Masse" der Bewerber herausragt und es so schafft eine "Nische" zu ergattern. Mittlerweile hoffe ich allerdings, dass es irgendwann einmal von Dauer ist und ich nicht immer mit Projekt- / Zeitverträgen abgespeißt werde.

verfasst am 31.05.2020 um 12:55 Uhr

viktoriap.

Mitglied seit 11. 05. 2020 // 6 Beiträge

Lieber Danny,
danke für Ihren interessanten Beitrag!
Apropos Erfolgsrezept: Da stimme ich Ihnen zu. Für eine erfolgreiche Stellensuche ist wichtig sich von der „Masse“ an Bewerbungen positiv abzuheben.
Ein „Mittel“ dafür sind, wie Sie schreiben, Zusatzqualifikationen und Erfahrungen/Praktika. Leider hat in Bezug auf Zusatzqualifikationen und Praktika ein heftiger Wettbewerb entwickelt, da alle Studierenden/Arbeitssuchenden sich mit Zusatzqualifikationen hervortun wollen bzw. müssen. So kommt es, dass es immer mehr zusätzliche Qualifikationen; Praktika etc. braucht, um sich gegenüber den Mitbewerber*innen zu behaupten.
Zusatzqualifikationen erfordern auch Energie und Zeit (sowie oft finanzielle Mittel). Diese zusätzliche Zeit und Energie aufzubringen, ist für Menschen mit Behinderung nicht selten ein Problem. Oft benötigen wir sehr viel Zeit und Energie, um für unsere Gesundheit zu sorgen, den Alltag zu organisieren und die damit verknüpften Barrieren zu überwinden sowie mit (alltäglichen) Diskriminierungen umzugehen.
Genau diese aufgrund der Behinderung notwendigen „Zusatzarbeiten“ können wir evtl. nutzen, um uns gegenüber anderen Bewerber*innen positiv abzusetzen. Mit diesen sind nämlich Fähigkeiten, Wissen und Erfahrungen verbunden, die wir uns angeeignet haben (z. B. Mitarbeitendenführung, wenn wir Assistenznehmer*innen sind). Wenn es inhaltlich passt, können diese im Bewerbungsanschreiben genannt werden oder gesondert auf einer „Dritten Seite“ (1. Seite Anschreiben, 2. Seite Lebenslauf…) unter dem Motto „Was Sie noch über mich wissen sollten“ aufgezählt werden.
Ja, auf „Nischen“ sind wir oft angewiesen, zumindest auf Arbeitgeber*innen, die gegenüber Menschen mit Behinderung aufgeschlossen sind. Um solche Arbeitgeber*innen zu finden ist die Abteilung für Akademiker*innen mit Behinderung der Zentrale Auslands- und Fachvermittlung (ZAV) eine gute Ansprechpartnerin: https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/zav/content/1533719886312
Diese gibt auch alle 14 Tage einen Newslettern mit Stellen für Akademiker*innen mit Behinderung heraus, der abonniert werden kann.
Aber vielleicht hat ja noch jemand andere Tipps, wie man „Nischen“ finden kann?

verfasst am 04.06.2020 um 14:44 Uhr
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