Arbeitslosigkeit von Menschen mit Schwerbehinderung steigt um 13%

Die wirtschaftliche Entwicklung unter der Corona-Pandemie verursacht einen Anstieg Arbeitslosigkeit von Menschen mit Schwerbehinderung von 13%

Inklusionsbarometer 2020 der Aktion Mensch
Die Corona-Pandemie, mit ihren gesamtgesellschaftlichen und internationalen Auswirkungen, beeinflusst die Arbeitsmarktlandschaft mitunter massiv. So stehen viele Unternehmen vor der Schließung oder sind von Insolvenz bedroht. Arbeitnehmer*innen sehen sich infolgedessen mit Kurzarbeit, betriebswirtschaftlich bedingten Entlassungen und Arbeitslosigkeit konfrontiert. Auch der Personenkreis von Menschen mit Behinderungen ist von dieser prekären, anhaltenden Arbeitsmarktsituation zunehmend betroffen. So verweist das Inklusionsbarometer 2020 von der Aktion Mensch bei Menschen mit anerkannter Schwerbehinderung auf einen Anstieg der Arbeitslosigkeit um 13%, mit noch nicht gänzlich absehbaren Langzeitfolgen. Vor dem Hintergrund der Inklusionspolitik und den bisherigen Bemühungen, Menschen mit (Schwer)-Behinderung einen Weg in die Erwerbarbeit zu ermöglichen, ist die aktuelle Entwicklungstendenz nicht nur besorgniserregend, sondern zugleich ein alarmierendes Zeichen.

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